Der Begriff Indische Küche steht für alle Kochkulturen des indischen Kontinents, dabei ist sie vom Himalaya bis zur Südspitze des Landes sehr verschieden.
Die Unterschiede haben mehrere Gründe. Aus geografischen Gründen wird im Süden Indiens meist Reis gegessen, der Grund dafür liegt in den günstigen Gegebenheiten des Reisanbaus. Im Norden Indiens wird sehr viel Weizen angebaut, die Menschen dort bevorzugen Brot als Grundnahrungsmittel.
Aus religiösen Gründen isst die Mehrheit der Hindus vegetarisch, Rindfleisch wird nie gegessen (Kühe sind für die Hindus heilige Tiere), anderes Fleisch nur selten. Die Muslime essen Fleisch, jedoch kein Schweinefleisch.
Bekannt ist die indische Küche für ihre scharfen Gewürze und ebenso scharfe Soßen.